Einsicht in das Atelier

Drucken auf Stoff und auf Papier

Vorgefertigte Stempel, die es ermöglichen, eine Oster-, oder Frühlingsgeschichte zu erzählen. Das gute Ergebnis ist hier sicher, so kann man entspannt sein und spielerisch, fröhlich Stempelmotiv für Stempelmotiv zu einer Erzählung auf dem Untergrund wachsen lassen. Natürlich wird hier auch Konzentration, Genauigkeit und das Arbeiten mit beiden Händen gefordert und gefördert – man merkt es nur nicht (zwinkern).

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Modellieren eines Feldhasen mit selbst hergestellten Clay (Pappmaché)

Indem ich mich um das harmonische Ganze bemühe, mit beiden Händen gestalte, erlebe ich mich selbst auch intakt, trotz rechtsseitigen Handycaps nach einem Schlaganfall.

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Auch das Erdmännchen verlangt einiges ab……

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Clown Fritzi entsteht in einer kreativen Runde am Faschingsdienstag

Sechs Menschen, sechs Ideen, potenzierte Erfahrungen und Erlebnisse speziell zum Thema Zirkus, im Hintergrund klassische Zirkusmusik – ein braver, liebenswerter Clown entsteht in Gemeinschaftsarbeit. Ich meine, das Bild hätte durchaus verrückter werden dürfen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, hier ist alles offen und frei. Das Papier ist geduldig. Es ist das immerwährende Projekt, in einer lockeren, humorigen Atmosphäre Türen zu öffnen, hereinzulassen was kommt, keine Angst vor Neuem zu haben, sich zu zeigen und gegenseitig inspirieren zu lassen. Fritzi kommt zum Altpapier, was bleibt ist ein Gemeinschaftserlebnis im Tun, das noch etwas nachhallen möge.

 

Frau R. sah die Hose mit den Blumen genau vor sich, sie gab ihm auch seinen Namen.

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Einsicht in das Atelier – Friedrich Küter Pflegewohnpark in Berlin  Hier der vergebliche Versuch wie Fritzi zu lächeln.

 

MANCHMAL TUT EIN SCHRITT ZURÜCK DER SEELE GUT

Wenn der Auszug aus der gewohnten und geliebten Wohnung auf dramatische Weise zwangsläufig sehr schnell ging, dann steht dem Heimisch-Werden im neuen Zimmer in der Senioreneinrichtung etwas im Weg. Hier sind wir auf künstlerische Weise nochmals zurück in die alte Wohnung, indem wir sie nachbildeten, Details besprachen, regelrecht nochmals einzogen, um sie dann bewusst zu verlassen. Manchmal gelingt das.

Es wäre sicher auch eine Hilfe, Fotos oder ein Video vom Auszugsgeschehen zu haben. Dies als Anregung für Angehörige, Bekannte, Betreuer oder Freunde.

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SCHICHTMALEREI MIT AQUARELLFARBE 

Das Arbeiten an der Staffelei ermöglicht einen Abstand zu seinem Werk. Diese Technik unterstreicht diesen Prozess durch die notwendigen Trockenpausen zwischen den Farbschichten. Langsam entsteht das Bild.

 

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Frau R. signiert ihr Bild, an dem sie lange geduldig arbeitete. Vorbild war hier ein Werk von Paul Cézanne.

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Herr S. suchte sich als Vorbild ein Werk von Caspar David Friedrich aus. Er fand dann aber seine  eigene Farbwahl.

ACRYL AUF BUTTERBROTPAPIER 

„Ach, ist ja nur Butterbrotpapier!“ – „Dann traue ich mich…“

….. und schon mitten im Farberleben. Und das leuchtende Ergebnis kann sich sehen lassen. So entstanden in der dunklen Jahreszeit einige Laternen und farbige transparente Bilder.

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Es geht auch so – sogar mit der linken Hand! Thema Nussknacker zur Weihnachtszeit.

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